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Undichtigkeit in Fußbodenheizung finden

Das beste Heizungssystem, mit dem man ein Haus ausstatten kann, ist eines, das man zwar spürt, aber nicht sieht. Kein Wunder, dass Fußbodenheizungen immer beliebter werden. Aber die Tatsache, dass sie für das bloße Auge unsichtbar sind, kann sich manchmal auch als Nachteil erweisen. Zum Beispiel, wenn die Heizung nach dem Einbau wider Erwarten nicht richtig funktioniert. Dann lassen sich die zugrunde liegenden Fehler nur mit einer Wärmebildkamera effizient aufspüren.

Leitungsortung

Bei einer Fußbodenheizung werden entweder mit heißem Wasser gefüllte Schläuche oder elektrische Heizdrähte im bzw. unter dem Fußboden verlegt. Wenn sich die unsichtbare Wärmestrahlung von unten nach oben ausbreitet, erwärmt sie alle Gegenstände, die sie durchdringt. Diese nehmen die Wärme auf und strahlen sie dann ebenfalls an die Umgebung ab. Deshalb sind Fußbodenheizungen eine äußerst effiziente Methode, um Häuser und Wohnräume zu beheizen, den Wohnkomfort zu steigern und die Energiekosten zu senken.

VERBORGENE DEFEKTE AUFSPÜREN

Fußbodenheizungen sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden – vor allem in Wohnungsneubauten. Trotzdem kommt es vor, dass ein System aufgrund verborgener Defekte nicht richtig funktioniert. Beispielsweise, weil der Estrichboden oder die Heizungsschläuche nicht optimal verlegt wurden oder weil es ein Problem mit dem Wärmetransport gibt. Die gute Nachricht ist jedoch, dass sich alle diese Probleme mit einer Wärmebildkamera rasch aufspüren lassen.

Ohne Wärmebildkamera müsste man die Heizkreise einzeln untersuchen und könnte daraus lediglich grob ableiten, in welchem Raum oder Systemabschnitt das Problem auftritt. Mit einer Wärmebildkamera kann man sich jedoch dank der abgestrahlten Wärme sofort einen genauen Überblick über das gesamte Fußbodenheizungssystem verschaffen.

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